Bei unserer Kreismitgliederversammlung im Gemeindehaus in Neuried haben wir eine neue Kreisvorstandschaft gewählt. Damit endet für uns nicht nur eine zweijährige Amtsperiode – es beginnt auch eine neue Phase für die SPD Ortenau.
Eine Phase, in der wir einiges verändern wollen. 💪 Denn hinter uns liegen zwei außergewöhnlich intensive Jahre. Als wir am 24. September 2024 unseren bisherigen Kreisvorstand gewählt haben, hatten wir uns viel vorgenommen: mehr Präsenz bei unseren Ortsvereinen, eine stärkere Vernetzung innerhalb unseres Kreisverbandes, bessere Unterstützung der Arbeit vor Ort und eine stärkere Position der Ortenau innerhalb der SPD Baden-Württemberg. Dann kam vieles anders als geplant.
Auf den Tag genau fünf Monate nach der Wahl unseres Kreisvorstandes fand die vorgezogene Bundestagswahl statt. Anstatt einer längeren Phase des Aufbaus waren wir praktisch unmittelbar im Wahlkampf. Die Ortenau umfasst drei Bundestagswahlkreise, unterschiedliche Ausgangslagen und zahlreiche Ortsvereine. All das mussten wir mit begrenzten finanziellen Ressourcen und vor allem mit vielen Menschen bewältigen, die sich ehrenamtlich engagieren.
Kaum war die Bundestagswahl abgeschlossen, begann bereits die Vorbereitung auf die Landtagswahl 2026; erneut mit drei Wahlkreisen und dieses Mal ohne ein bestehendes Landtagsmandat in der Ortenau.
🗳️ Diese beiden Wahlkämpfe haben uns als Kreisverband viel abverlangt. Trotzdem konnten wir parallel wichtige Projekte umsetzen oder anstoßen.
Strukturen stärken, Vernetzung ausbauen 🤝
Ein Schwerpunkt unserer Arbeit lag auf der strukturellen Weiterentwicklung unserer Ortsvereine. Der neu formierte Ortsverein Offenburg-Rebland konnte seine Neuaufstellung abschließen. Die Gespräche zur Reorganisation der bisherigen Ortsvereine Schutterwald, Neuried und Hohberg führten zur Gründung des neuen Ortsvereins Mittlere Ortenau. Auch im nördlichen Kreisgebiet ist mit dem Zusammenschluss von Kehl, Willstätt und Rheinau zum neuen Ortsverein Kehl-Hanauerland eine tragfähigere gemeinsame Struktur entstanden. Nicht überall konnten wir eine Lösung erreichen. Auch das gehört zu einem ehrlichen Rückblick.
Unser Anspruch bleibt dabei klar: Wir wollen Strukturen nicht um ihrer selbst willen erhalten. Sie müssen Menschen ermöglichen, gemeinsam Politik zu machen, Verantwortung zu teilen und sich zu engagieren, ohne dass am Ende wenige Einzelne dauerhaft die gesamte Arbeit tragen.
Auch innerhalb unseres Landesverbandes wollten wir uns stärker vernetzen und die Ortenau sichtbarer machen. Beim Landesparteitag 2025 konnten wir mit Thomas Gwinner und Saskia Ganter gleich zwei Mitglieder aus der Ortenau in die Antragskommission bringen. 🌹 Darauf sind wir stolz. Denn stärkere Präsenz auf Landesebene ist für uns kein Selbstzweck. Wer die Interessen unserer Region innerhalb der Partei einbringen will, muss dort präsent, vernetzt und verlässlich sein.
Auch die Kandidatur unserer Kreisvorsitzenden Saskia Ganter für den Landesvorstand im Juni 2026 war Teil dieses Weges. Der Einzug gelang knapp nicht, mit dem ersten Nachrückerplatz wurde aber deutlich, dass die Ortenau inzwischen stärker wahrgenommen wird. Daran wollen wir weiterarbeiten.
💻 Neues digitales Gesicht für den Kreisverband
Ein weiteres großes Projekt der vergangenen Amtszeit war die vollständige Neuaufstellung unserer Website. Wir haben uns von der bisherigen WebSozis-Struktur gelöst und eine eigene, moderne Plattform geschaffen. Sie soll künftig nicht nur Informationen aus dem Kreisverband bereitstellen, sondern zunehmend auch die Arbeit unserer Ortsvereine, Arbeitsgemeinschaften und Mandatsträger sichtbar machen. Damit sind wir noch nicht am Ende.
Im Gegenteil: Unsere Öffentlichkeitsarbeit soll in den kommenden zwei Jahren deutlich breiter aufgestellt werden. Dazu gehört auch der Aufbau eines Teams, das die verschiedenen Kanäle und Formate gemeinsam betreut und unseren Kreisverband regelmäßig und professionell nach außen sichtbar macht.
Unser neues Team 🌹
Mit der Kreismitgliederversammlung beginnt nun die nächste Amtsperiode. Zur Kreisvorsitzenden haben wir Saskia Ganter vom Ortsverein Oberkirch gewählt. Krankheitsbedingt konnte sie an unserer Mitgliederversammlung leider nicht persönlich teilnehmen. Den Bericht der bisherigen Kreisvorstandschaft übernahm deshalb Maja Reusch. „Ich bedaure sehr, dass ich an diesem für unseren Kreisverband wichtigen Tag nicht persönlich dabei sein konnte“, sagt Saskia. „Gleichzeitig freue ich mich sehr auf die kommenden Jahre. Wir haben viele Veränderungen und Ideen auf der Agenda und ein motiviertes, engagiertes Team. Jetzt kommt es darauf an, daraus gemeinsam etwas zu machen. Am Ende können wir eigentlich nur an uns selbst scheitern.“
Nach zwei Amtsperioden mit einer Doppelspitze kehren wir damit wieder zu dem Modell zurück, das bei uns zuvor üblich war: einer Einzelspitze. Unterstützt wird unsere Kreisvorsitzende künftig von drei gleichgestellten stellvertretenden Kreisvorsitzenden mit klarer regionaler Zuständigkeit.
📍 Für die Region Mitte wurde Jakob Haß aus Schutterwald gewählt, für die Region Nord Patric Jockers aus Kehl und für die Region Süd Andreas Kremer aus Ettenheim. Unsere Kreiskasse übernimmt künftig Markus Teck aus Offenburg. Malik Tümkaya aus Kehl wurde zum Schriftführer gewählt, Sebastian Duy aus Achern verantwortet das Pressereferat. Als Beisitzer gehören unserem neuen Kreisvorstand Maja Reusch und Jane Simon aus Offenburg, Daniel Busam und Thomas Gwinner aus Oberkirch sowie Marc Arias-Siehl aus Lahr an.
Mit der personellen Neuaufstellung wollen wir auch unsere Arbeitsweise verändern. Die fünf Beisitzer sollen künftig nicht einfach allgemein dem Kreisvorstand angehören, sondern jeweils einen klar umrissenen Verantwortungsbereich übernehmen.
🧭 Angedacht sind unter anderem die Betreuung und Unterstützung unserer Mitglieder und Ortsvereine, die Vernetzung unserer Mandatsträger, die Organisation von Veranstaltungen, unsere Bündnis- und Netzwerkarbeit sowie eine Antragswerkstatt für politische Initiativen. Die konkrete Aufgabenverteilung werden wir in unserer konstituierenden Vorstandssitzung Mitte Oktober gemeinsam festlegen.
Für uns steht aber schon jetzt fest: Ein Amt im Kreisvorstand ist kein Titel. Es ist eine Aufgabe. Und mit dieser Aufgabe verbinden wir Verantwortung, Verbindlichkeit und die Bereitschaft, sich aktiv einzubringen. „Mir ist wichtig, dass jeder und jede weiß, wofür er oder sie Verantwortung trägt“, sagt Saskia. „Wir müssen Aufgaben verbindlich übernehmen, uns gegenseitig unterstützen und als Team arbeiten. Nur dann können wir das Potenzial dieses Kreisverbandes wirklich nutzen.“
Gleichzeitig wollen wir die Kommunikation zwischen Kreisverband und Ortsvereinen deutlich verbessern. Unsere Mitglieder, Ortsvereine, Arbeitsgemeinschaften und Mandatsträger dürfen nicht nebeneinanderher arbeiten. 🤝 Wir müssen sie stärker miteinander vernetzen und den direkten Austausch intensivieren.
Vorstand nach wie vor männlich geprägt
Mit einem Punkt unserer neuen Zusammensetzung sind wir allerdings nicht zufrieden: Wir hätten uns deutlich mehr Frauen gewünscht, die sich für eine Kandidatur zur Verfügung stellen können. „Ich finde es schade, dass wir nur wenige Frauen für den neuen Kreisvorstand gewinnen konnten“, sagt Saskia. „Aber wir dürfen es uns dabei nicht zu einfach machen und nur fragen, warum Frauen nicht kandidieren. Wir müssen uns genauso fragen, ob unsere eigenen Strukturen politisches Ehrenamt für Menschen ermöglichen, die Beruf, Familie, Sorgearbeit und weitere Verpflichtungen miteinander vereinbaren müssen.“
👩👧👦 Genau diese Diskussion wollen wir führen. Wenn wir mehr Frauen für politische Verantwortung gewinnen möchten, genügt es nicht, sie kurz vor einer Wahl zur Kandidatur aufzufordern. Wir müssen Sitzungsstrukturen, Zeitaufwand, Erwartungshaltungen und Aufgabenverteilung so gestalten, dass Engagement tatsächlich möglich bleibt.
Zurück zu unseren Wurzeln: Arbeit und Arbeitnehmer ✊
Auch politisch wollen wir in den kommenden zwei Jahren klarere Schwerpunkte setzen. Ein Bereich liegt uns dabei besonders am Herzen: die stärkere Vernetzung mit Arbeitnehmer, Betriebsräten und Gewerkschaften. Wir müssen uns als Sozialdemokratie ehrlich mit der Frage beschäftigen, warum wir in den vergangenen Jahren gerade bei den Menschen Vertrauen verloren haben, für die unsere Partei einmal ganz selbstverständlich politische Heimat war. Bei Arbeiterinnen und Arbeitern. Bei Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Bei Menschen in den Betrieben.
Mit Maja Reusch und Andreas Kremer haben wir zwei politisch erfahrene Menschen in unserem neuen Kreisvorstand, die selbst gewerkschaftlich aktiv und als Betriebsräte eng mit der Arbeitswelt verbunden sind. 🏭 Gemeinsam wollen wir dort wieder stärker ansetzen.
Wir wollen Kontakte zu Gewerkschaften und Betriebsräten ausbauen, wieder stärker in die Betriebe hineinhorchen und Themen wie gute Arbeit, Ausbildung, Tarifbindung, Mitbestimmung und soziale Sicherheit stärker in unsere politische Arbeit aufnehmen.
Dazu gehört für uns auch der Wunsch, die Arbeitsgemeinschaft für Arbeit – unsere AfA – in der Ortenau wiederzubeleben. Wir wollen nicht nur über Arbeitnehmer sprechen, wir wollen wieder stärker mit ihnen sprechen. Zuhören, wo Probleme liegen. Verstehen, welche Themen Beschäftigte tatsächlich umtreiben. Und daraus sozialdemokratische Politik entwickeln.
Abschied, Dank und ganz viel Verbundenheit ❤️
Mit unserer Kreismitgliederversammlung ist auch ein besonderes Kapitel in unserem Kreisverband zu Ende gegangen. Richard Groß hat sich entschieden, nicht erneut als Kreisvorsitzender zu kandidieren. Künftig möchte er seine Energie vor allem in seinen Ortsverein Offenburg-Rebland und seine Arbeit als Gemeinderat investieren. Und auch wenn wir jetzt organisatorisch einen neuen Weg einschlagen, ist es uns wichtig, an dieser Stelle innezuhalten und Danke zu sagen. Denn Richard hat über viele Jahre Verantwortung für die SPD Ortenau getragen.
Vieles davon war sichtbar: Sitzungen, Veranstaltungen, Wahlkämpfe, Gespräche und politische Auseinandersetzungen. Sehr vieles davon aber auch nicht. „Wer Richard kennt, weiß: Er ist ein Mensch mit Ecken und Kanten“, sagt Saskia. „Er sagt seine Meinung, er geht Diskussionen nicht aus dem Weg und er nimmt nicht immer den bequemsten Weg. Aber vor allem ist Richard jemand, der Verantwortung übernimmt, wenn andere sich wegducken. Einer, der da ist, wenn man ihn braucht.“
Die vergangenen zwei Jahre als gemeinsame Doppelspitze waren für beide besonders intensiv. „Wir haben zwei Wahlkämpfe gestemmt, schwierige Situationen ausgehalten, Entscheidungen getroffen, diskutiert, gestritten, organisiert und immer wieder versucht, die SPD Ortenau gemeinsam ein Stück weiterzubringen.“ Gerade in schwierigen Situationen habe Richard dabei oft Aufgaben übernommen, die nach außen kaum sichtbar waren.
„Ich weiß sehr genau, dass es Momente gab, in denen Richard Dinge übernommen und ausgehalten hat, um mir den Rücken freizuhalten. Das werde ich ihm nicht vergessen“, sagt Saskia. „Und ich glaube, dass dieser Kreisverband wahrscheinlich niemals vollständig sehen wird, wie viel Richard über viele Jahre für die SPD in der Ortenau geleistet hat.“
Diesen Dank teilen wir als Kreisverband. Richard war und ist jemand, der Verantwortung übernimmt, wenn sie übernommen werden muss. 🌹 Dafür sagen wir von Herzen: Danke, Richard. Und ganz verabschieden müssen wir uns zum Glück nicht. Richard bleibt politisch aktiv, und wir sind uns ziemlich sicher: Wer ihn kennt, weiß ohnehin, dass „ein bisschen weniger Politik“ bei ihm wahrscheinlich immer ein relativer Begriff bleiben wird. 😉
Ein weiterer ganz besonderer Dank gilt auch Martine DeCoeyer. ❤️ Martine scheidet zwar aus unserem Kreisvorstand aus, aber glücklicherweise nicht aus unserer gemeinsamen Arbeit. Über viele Jahre hat sie sich mit großer Verlässlichkeit, Kreativität und unglaublich viel Herzblut für die SPD Ortenau engagiert.
Und gerade bei Martine zeigt sich etwas, das uns wichtig ist: Ein Kreisverband lebt nicht nur von Ämtern und gewählten Funktionen. Er lebt von Menschen, die einfach machen und Verantwortung übernehmen, die Ideen haben und Dinge organisieren. Und die auch dann noch da sind, wenn Arbeit anfällt, für die es weder große Öffentlichkeit noch Applaus gibt.
„Ich freue mich wirklich sehr, dass Martine uns erhalten bleibt“, sagt Saskia. „Menschen wie sie sind für einen Kreisverband unglaublich wertvoll. Weil sie nicht nur über Engagement reden, sondern einfach anpacken – verlässlich, kreativ und mit ganz viel Herz für unsere SPD.“ 📰 Martine wird auch weiterhin im Team unseres Roten Ortenauers und bei unseren Roten Socken mitarbeiten. Darüber freuen wir uns sehr. Beide Projekte tragen ihre Handschrift mit, und beide leben davon, dass Menschen wie Martine sie mit Ideen, Engagement und Verlässlichkeit weitertragen. Deshalb ist ihr Ausscheiden aus dem Kreisvorstand für uns zwar das Ende einer Funktion – aber ausdrücklich kein Abschied.
Danke, Martine, für alles, was du eingebracht hast. Und vor allem: Schön, dass du bleibst. ❤️
Neben Richard und Martine sind auch Kai Schröder-Klings, Wolfgang Achnitz, Sven Hartung, Albert Stubbe, Prof. Dr. Merdan Seker und Giulia Pompa aus unserem Kreisvorstand ausgeschieden. Auch ihnen allen möchten wir ausdrücklich danken.
Politisches Ehrenamt bedeutet Zeit, Termine, Diskussionen und Verantwortung – häufig zusätzlich zu Beruf, Familie und vielen anderen Verpflichtungen. Jede und jeder von ihnen hat unseren Kreisverband in den vergangenen Jahren auf unterschiedliche Art mitgeprägt. Dafür sagen wir Danke. 🌹
Besonders freuen wir uns außerdem, dass uns Giulia Pompa trotz ihres Ausscheidens aus dem Vorstand zunächst weiter unterstützt. Gemeinsam mit uns wird sie am Aufbau eines breiter aufgestellten Teams für unsere Öffentlichkeitsarbeit mitarbeiten. Denn für uns gilt auch künftig: Engagement für die SPD Ortenau muss nicht an ein gewähltes Amt gebunden sein. Wir wollen Menschen mit ihren Fähigkeiten und Interessen einbinden, unabhängig davon, ob sie gerade einen Platz im Kreisvorstand haben.
Jetzt beginnt die eigentliche Arbeit 🚀
Wir haben uns außerdem sehr über die zahlreichen Gäste bei unserer Kreismitgliederversammlung gefreut. Viviane Sigg berichtete während einer Zählpause aus Stuttgart. Katja Mast diskutierte mit uns über das mögliche AfD-Verbotsverfahren. Auch Dr. Johannes Fechner war in Neuried dabei.
Besonders gefreut hat uns auch die Unterstützung unserer befreundeten Kreisvorsitzenden Martina Fuhrmann aus Emmendingen, Tanja Kühnel aus Breisgau-Hochschwarzwald und Mirko Witkowski aus Rottweil. Auch das verstehen wir unter Vernetzung: über Kreisgrenzen hinweg Kontakte pflegen, Erfahrungen austauschen und voneinander lernen. 🤝
Und jetzt beginnt die eigentliche Arbeit. Eine Neuwahl verändert erst einmal nur Namen auf einem Organigramm. Ob daraus tatsächlich Veränderung entsteht, entscheidet sich danach. Mitte Oktober werden wir uns zu unserer konstituierenden Kreisvorstandssitzung treffen. Dort wollen wir Zuständigkeiten verteilen, unsere Arbeitsweise festlegen und die ersten Projekte konkret auf den Weg bringen. Dann geht es um das, was wirklich zählt:
🌹 unsere Ortsvereine enger begleiten,
🤝 Mitglieder und Mandatsträger besser vernetzen,
📣 unsere Öffentlichkeitsarbeit intensivieren,
🎪 politische Veranstaltungen und Mitgliederangebote weiterentwickeln,
✊ stärker mit Arbeitnehmer, Betriebsräten und Gewerkschaften zusammenarbeiten
und unseren Kreisverband insgesamt präsenter, verlässlicher und handlungsfähiger machen.
Dabei werden wir nicht immer einer Meinung sein. Das müssen wir auch nicht. Eine demokratische Partei lebt von Diskussionen und unterschiedlichen Positionen. Aber wir wollen wieder stärker dahin kommen, dass wir nach einer Entscheidung gemeinsam Verantwortung übernehmen und gemeinsam in dieselbe Richtung arbeiten. „Wir haben ein engagiertes Team, viele Ideen und unglaublich viel Potenzial in unserem Kreisverband“, sagt Saskia. „Jetzt liegt es an uns, daraus etwas zu machen. Wir werden sicherlich nicht alles sofort schaffen und wir werden auch Fehler machen. Aber wenn wir miteinander statt gegeneinander arbeiten, können wir in den kommenden zwei Jahren sehr viel bewegen.“ Genau mit diesem Anspruch starten wir.
🌹 Neues Team. Klare Aufgaben. Viel vor. Jetzt packen wir es gemeinsam an.